Das kleine Rote und der große Schwarze

Wir sitzen zusammen in einer Hotelbar und trinken Cocktails. Du trägst deine Hi-Heels und dein rotes Kleid mit dem Spitzenbesatz an den Trägern. Du siehst zum Anbeißen aus.

Während wir uns unterhalten, machst du mich auf einen schwarzen Mann an der Bar aufmerksam. Er ist groß und kräftig gebaut, genau dein Beuteschema.

Ich habe verstanden. Ich stehe auf, verlasse unseren Tisch, gehe hinüber zur Bar und spreche ihn an.

Hallo, sage ich, darf ich kurz stören? Meine Frau würde gerne kurz mit Ihnen sprechen. Er schaut mich etwas erstaunt an, rutscht dann aber von seinem Barhocker und geht hinüber zu dir. Ich lächle dir noch kurz zu und verlasse dann die Bar. Ich gehe raus in den Park, spazieren. Der schwarze Mann setzt sich zu dir an den Tisch, und ihr beginnt euch zu unterhalten.

***

Du machst ihm klar, worum es dir geht und gibst ihm dein Höschen das du ausziehst, während er dir gegenüber sitzt. Er ist kann sein Glück kaum fassen und weiß nicht, was er sagen soll. Dein Höschen steckt er ein. Du streifst einen deiner Schuhe ab und streichst mit deinen nackten Fuß über seinen Oberschenkel. Dabei streifen deine Zehen etwas, dass sich groß anfühlt, und zudem Wachstumspotenzial verspricht.

Du führst deinen Lover hinauf in unser Zimmer. Draußen im Park sehe ich, wie das Licht in unserem Zimmer angeht und kurz danach wieder dunkler wird. Ich lächle in mich hinein, gehe wieder zurück in die Bar und bestelle mir einen teuren Whisky. Drinnen im Zimmer passiert jetzt etwas. Darüber freue ich mich riesig.

***

Dein Lover fackelt nicht lange, er drückt dich gegen die Zimmerwand und küsst dich. Seine Lippen sind voll und weich, seine Küsse trocken, aber leidenschaftlich. Du beginnst heftig zu atmen, dein Herz klopft wie verrückt.

Deine Eroberung lässt kurz von dir ab und streift dir das Kleid über den Kopf. Danach öffnet er mit geschickten Händen deinen roten Spitzen-BH. Zu guter letzt schlüpft er aus seiner Hose und aus seinem Hemd.

Seit ihr euch in der Bar kennen gelernt habt, trägst du kein Höschen mehr, und er hat freie Bahn. Ungehindert fährt er dir mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand durch deine feuchte Spalte und riecht genüsslich daran. Du siehst, wie sich seine schwarzen Pupillen weiten und fragst dich, ob das richtig ist, was ihr beide da tut. Aber dann spürst du seinen heißen Schwanz an deinen Oberschenkeln und du weißt, was du willst.

***

Du schlingst deine Arme um seinen Nacken, er greift unter deine Pobacken und hebt dich nach oben. Du kannst es kaum erwarten. Seine Eichel streift an deiner Muschi, und du willst ihn nur noch in dir haben. Als er ganz langsam in dich eindringt, ist es, als würde dein Bewusstsein explodieren. Funken fliegen durch dein Gehirn.

Sein mächtiger Schwanz bohrt dich förmlich auf und stößt tief in dich hinein. Er scheint Stellen zu erreichen, von denen du gar nicht wusstest, dass du sie hast. Du schlingst beide Beine um seine Hüften, und er stößt noch tiefer in dich hinein. Du überlässt dich ihm und genießt den Kontrollverlust. Der erste Orgasmus überrollt dich wie eine Welle. Du erlebst pures Glück.

Kaum ist die erste Welle vorüber, wird sie von einer zweiten, noch höheren überrollt. Dieser Ritt scheint keine Wellentäler zu kennen. Ein Höhepunkt überwältigt dich nach dem anderen. Du vergisst die Zeit und alles andere.

***

Ein vorwitziger Finger deines Lovers umspielt vorsichtig deine süße Rosette. Er will auch dort eindringen, dich von beiden Seiten ausfüllen. Aber er hat keine Chance. Sein großer Schwanz füllt dich bereits völlig aus, für mehr ist einfach kein Platz.

Er bemerkt es und konzentriert sich wieder auf das, wofür er hier ist. Seine Stöße werden immer heftiger, und kurz vor seinem Höhepunkt fragt er dich hastig, ob er ihn herausziehen soll. Du kannst nicht sprechen, aber deine Antwort ist klar: Deine Beine umklammern ihn.

Sekunden später verdreht er die Augen. Sein Schwanz beginnt zu zucken und du kannst spüren, wie er in heftigen Schüben seine heiße Ladung in dich pumpt. Sein Samen füllt dich. Du willst nichts anderes. Als sein Höhepunkt abgeklungen ist, zieht er sich aus dir zurück und trägt dich zum Bett. Dein Lover zieht sich wieder an, lächelt dir zum Abschied noch mal zu und verlässt dann das Zimmer. Du kuschelst dich in deine Decke und bist glücklich.

***

Dein Bewusstsein meldet sich langsam wieder zurück, und du schickst mir eine kurze Text-Botschaft. Ich lese sie, lächle, trinke meinen letzten Schluck Whisky, unterschreibe die Rechnung und gehe hinauf in unser Zimmer.

Dort liegst du im Bett, glücklich und zufrieden. Deine Augen haben einen seidigen, weichen Glanz. Ich frage dich, wie es war, und du antwortest mit einem seligen Lächeln. Ich halte dich im Arm und küsse dich liebevoll.

Dann nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und frage dich, ob ich es sehen darf. Mit einem wissenden Lächeln nickst du, streifst die Decke ab und öffnest deine Schenkel. Mit zwei Fingern spreizt du deine geschwollenen Schamlippen, und ich sehe deinen Schatz: deine sichtbar geweitete Muschi, aus der träge, fast unwillig der dicke, weiße Saft deines Lovers tropft. Wunderschön!

Ich bin unglaublich stolz auf diese wunderbar große Frau, die sich von nichts und niemanden davon abhalten lässt, ihren Traum zu leben und mich liebt. Ich will nirgendwo anders sein als an ihrer Seite.

***

Es klopft an der Tür. Ich decke dich wieder zu und – ich trage ja immer noch meinen Anzug – öffne die Tür. Das Zimmermädchen schiebt den Servierwagen ins Zimmer. Dabei muss sie deinen Schuhen und Kleidern ausweichen, die immer noch vor der Wand liegen.

Ich sehe, wie ihr Blick kurz darüber streift und bei einem weißlichen Fleck auf der Sockelleiste hängen bleibt. Mit einem kecken Augenaufschlag nimmt sie das großzügige Trinkgeld entgegen und verlässt den Raum. Ich öffne den Cremant. Es ist Zeit anzustoßen.

Danach lass ich mir von dir in allen Einzelheiten erzählen, wie dein großer schwarzer Lover es dir nach allen Regeln der Kunst besorgt hat. Das bringt uns beide so in Fahrt, dass du unbedingt eine zweite Ladung haben willst. Mein Hotwife will mehr. Die Idee, an einem Abend von zwei Männern gefickt zu werden, gefällt dir ungemein gut. Du fühlst dich begehrt, und das mit Recht.

Ich bin so verliebt in Dich, dass ich gar nicht weiß wohin mit all diesen Gefühlen. Etwas anderes kann ich dagegen wunschgemäß und zielsicher unterbringen: dort, wo der schwarze Schwanz noch nicht alles weit und nass gemacht hat, dort, wo du es jetzt möchtest.

Du stöhnst genüsslich, als du zum zweiten Mal an diesem Abend aufgebohrt wirst. Es dauert nicht lange, und ich spüre tief in dir drin die Zuckungen, die den finalen Höhepunkt deines Abends begleiten. Meiner folgt sogleich. Ich fülle dich. Als ich die Augen wieder öffne, strahlst du mich an, und ich wüsste nicht, wie ich glücklicher sein könnte.

***

Der Autor dieser Geschichte ist Ende 40 und seit knapp 20 Jahren glücklich verheiratet. Er hat das große Glück, dass er die im Text beschriebene Fantasie unverblümt mit seiner Frau teilen darf und genießt die erregende Wirkung, die sie sowohl auf sie als auch auf ihn hat.

 


Ich freue mich sehr über diesen ersten Gastbeitrag auf meinem Blog!

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Love.

Anna

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